Meine Top 11 Wellness Tipps

Wellness für Körper, Geist & Seele…

Heute verrate ich euch meine 11 must-do’s, um die Körper-Geist-Seele-Einheit gesund und geschmeidig zu halten.

1. Gesunde Grenzen

Egal ob physisch, mental oder energetisch – bei sich zu bleiben und seine „Zone“ sauber und frei zu halten ist von immenser Bedeutung. Wenn dir jemand physisch zu nahe kommt, sag stopp. Schrecke nicht davor zurück, das ganz klar mit einer Geste zu unterstreichen. Wenn deine Ohren schon abgekaut sind, jemand ständig nur kritisiert, oder du dich einfach unwohl fühlst – trau dich eine kühle Distanz aufzubauen. Glaub mir, wenn ich dir sage, früher oder später veränderst du dich auf eine unvorteilhafte Art, wenn du nicht auf dich acht gibst. Energetisch ist das nochmal eine ganz andere Hausnummer. Ich erinnere mich an die energetische Detonationswelle ausgelöst von einem Mann, der im Geschäft an der Kasse seine Frau ziemlich böse anschrie. Ich war schock gefrostet. Aber wenn man selbst spürt, wie das für andere ist, motiviert einen das gleich noch mehr, selbst für eine gute Schwingung zu sorgen. Alles rund um energetische Reinigung und Schutz findest du gleich.

2. Energetische Hygiene

Ja wir duschen, putzen uns die Zähne und waschen unsere Wäsche. Doch nicht jeder macht sich Gedanken um sein elektromagnetisches Feld aka. die Aura. Und so passiert es, dass wir regelmäßig den Mist anderer Leute mit uns herumschleppen. Das wichtigste, damit sowas bei dir keine Chance hat, ist, geerdet zu bleiben. Außerdem solltest du täglich ein“energetisches Bad“ nehmen. Es gibt viele schöne Visualisationen, um sein Energiefeld von Ballast zu befreien. Eine meiner Top-Favoriten für eine geschützte Aura ist die Lichtkugel, die ich um mich visualisiere. Und das allerbeste, was man überhaupt tun kann ist – selber eine gute (hohe) Schwingung zu haben. Bleib in deinen Gedanken so positiv wie möglich und schüttle negative Gedanken und Urteile von dir ab. Mit ein bisschen Übung wirst du merken, dass die Dinge gar nicht mehr so nah an dich ran kommen.

3. Natur-Zeit

Die Natur ist der beste Heiler auf diesem Planeten. Nichts wirkt so unglaublich genial wie die Natur. Verlasse regelmäßig deine vier Wände und suche die Nähe von Wiesen, Gewässern, Bäumen und Tieren. Das reinigt die Aura, füllt die Energiespeicher auf und ist immens heilsam.

4. Bewegung und gesundes Essen

Es reicht nicht zweimal die Woche völlig unmotiviert den Körper an seine Grenzen zu bringen. Was ich dir ans Herz legen möchte ist, immer wieder Bewegungen in den Alltag einzubauen. Das können zwei Übungen zwischendurch sein, mal eine viertel Stunde hier, eine halbe da und so bleibt der Körper in Bewegung und wird nicht vom nichts tun ins Chaos katapultiert. Zumindest hin und wieder solltest du auch schwitzen – egal ob tanzen, laufen etc.

Versuche bei deinen Mahlzeiten darauf zu achten, dass sie so sauber wie nur irgend möglich sind. Das heißt viel viel Obst und Gemüse, Wasser und natürlich vielfältig und bunt. Challenge dich selbst und versuch mal eine Woche komplett auf verpacktes Essen zu verzichten. Damit du ein Gefühl dafür bekommst, wie du dich generell ernährst.

5. Meditation

Meditation in all ihren Varianten ist für mich wie Zähneputzen – ein Muss! Ohne Meditation kann ich nicht gesund bleiben. In unseren stressigen Zeiten und mit der extrem hohen Informationsflut die uns täglich überrollt, ist es kaum mehr leistbar, nicht Selbstpflege in Form von Meditation zu praktizieren. Meditation ist mittlerweile ein Überbegriff für viele verschiedene Methoden geworden. Egal ob Stille, Kontemplation, Beten oder die Verbindung zum Höheren Selbst – ich finde alles wichtig und je nach Tagesverfassung und Zeit wähle ich aus einer dieser Kategorien. Stille und Alleinsein braucht man regelmäßig und sei es auf der Toilette oder in der Dusche!

6. Selbstliebe

Ich bin ein ziemlich großer Denker. Aber mindestens genauso umfangreich ist meine Gefühlswelt. Deswegen nehme ich mir nicht nur Zeit, um darüber nachzusinnen was ich verbessern und wo ich wachsen kann, sondern auch mal um das zu würdigen, was ich in meinem Leben bereits geschafft habe. Ich wähle schöne Worte, die eine gute Schwingung haben, tue Dinge, die meine Seele ausruhen und auftanken lassen – und ich vermeide in dieser Zeit alles, was nur im geringsten Stress aufbauen könnte. Manchmal muss man dann halt warten bis unsere kleinen Erdenbewohner schlafen 😉

7. Eine Seelen-Inventur machen

Im Großen wie im Kleinen, täglich, wöchentlich oder monatlich, egal ob Gedanken, Menschen, Orte, Jobs, Wohnrat, Umstände, Muster und Programme – es gibt fast immer Grund für eine Bestandsaufnahme. Frag dich bei allen Dingen in deinem Leben (physische, wie nicht physische), ob dir das noch länger dient, oder ob du schon „rausgewachsen“ bist. Verweile kurz gedanklich oder physisch dabei und frag deine Intuition, dein Herz, was die Antwort ist.

8. Wertschätzung und Dankbarkeit

Ach Gott, wie oft vergisst man darauf, sich Zeit zu nehmen für die kleinen und großen Dinge des Lebens, die uns alles erleichtern, uns Freude bringen und uns den Tag erheitern. Wenn ich mir bewusst ein paar Minuten nehme, um meine Energie bewusst auf die Dinge, für die ich dankbar bin, zu lenken, erlebe ich jedes Mal ein energetisches Feuerwerk – denn was du aussendest kommt zu dir zurück 😉 Dankbarkeit und Wertschätzung sind ein MAGNET FÜR WUNDER!

9. Journal/Tagebuch

Ich hab stets ein Notizbuch mit dabei. Ohne das würde mein Kopf platzen! Dort schreibe ich alle meine Ideen rein, aber auch meine Einsichten und Ziele. Manchmal zeichne ich auch ein bisschen darin, oder schreibe wichtige Mantren, Visionen und Botschaften meiner besseren Hälfte – meines Höheren Selbst – rein, damit ich immer wieder mal darin blättern kann.

10. Spirituelle Praxis

Seit ich Mama bin, weiß ich noch mehr, wie wichtig eine spirituelle Praxis für mich ist. Natürlich ist das ein riesengroßes Gebiet und unmöglich hier alles aufzuzählen. Manchmal ist es ein inspirierender Text, Räuchern, Meditation, bewusst praktiziertes Yoga oder Divination – auf jeden Fall ist es wichtig, den Kontakt zu seiner besseren Hälfte, seinem Höheren Selbst, aufrecht zu halten. Das geht mit ein bisschen Übung auch egal wo man steht und geht und ohne große Zeremonie. Wenn wir in Verbindung zu unserem Höheren Selbst bleiben, können wir besser in unserer Mitte bleiben und einfacher zu  Positiv switchen. Wir bleiben freundlich und offen, anstatt auf den Ärger und Stress im Außen auf die gleiche Art zu re-agieren. Auch unsere Selbst-Gespräche werden mitfühlender und motivierender, was sich wiederum positv auf unser Umfeld und unsere Lebensreise im Ganzen auswirkt. Hm, einfach sehr, sehr wertvoll.

11. Tagträumen und Powernap

Ganz hin und wieder sollte man sich auch Zeit für ein Powernap und Tagträumen nehmen. Einfach mal die Gedankenwellen kommen und gehen lassen. Offen bleiben, gespannt darauf was kommt, jedoch ohne Erwartung, einfach nur beobachten. Und vielleicht dabei in einen kurzen Schlummer fallen. Herrlich! So braucht man generell weniger Schlaf und ist auch rundum geschmeidiger.

Lasst mich doch in den Kommentaren wissen, was ihr so macht um geschmeidig zu bleiben!

Alles Liebe,

XxBettina

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